Donnerstag, 21. September 2017

Mein neuer Lieblingsschnitt: Betula

Heute freue ich mich ganz besonders Euch einen  neuen Schnitt zu zeigen: Betula von Fabelwald bzw. von Steffi mit ihrem wunderbaren Blog Herzekleid. Ich habe mir ja schon einige Oberteile nach den zwei Büchern von Steffi genäht und mag alle sehr. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass Steffi endlich auch Ebooks für uns Damen in Angriff genommen hat.
Wie ich es von Steffi kenne, kam der Schnitt mit der für Steffi typischen Schlichtheit gepaart mit einer gewissen Raffinesse, die so einen Schnitt sofort zu einem Lieblingsschnitt machen. Ja, es ist mein  neuer Lieblingsschnitt. Hätte ich vor dem Urlaub mehr Zeit gehabt, wären definitiv noch einige Betulas mehr entstanden.
So habe ich - trotz wirklich knapper Zeit im August - zwei Versionen geschafft, von denen ich Euch heute eine zeige. In der absoluten "Basicversion", wie ich sie genäht habe, ist so ein Oberteil wirklich sehr schnell und ohne Probleme genäht. Da dürfen sich auch Nähanfänger ohne Angst dran wagen!
Meine Betula ist wirklich ganz schlicht, aber genau das mag ich an ihr und ich habe sie schon sehr oft und gerne angehabt. Genäht habe ich Größe 36 aus einem gutabgelagertem Stoff von Hamburger Liebe. Es war, als ob der Stoff genau auf diesen Schnitt gewartet hat!
Betula kann natürlich noch viel mehr - das könnt Ihr hier in dem wunderbaren Lookbook, das Steffi erstellt hat selbst sehen. Ich werde mich definitiv noch an einige Versionen wagen - ob geringelt oder uni. Hach, irgendwie schweben mir noch so viele vor!
Liebe Grüße
Eure Johy

Schnitt: Betula von Herzekleid bzw Fabelwald (Der Schnitt wurde mir für das Probenähen zur Verfügung gestellt)
Stoff: Jersey von Hamburger Liebe, Bündchen von Stoff&Stil
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Mittwoch, 20. September 2017

Mit Urlaubsstimmung in den Herbst - die Sommerpause ist vorbei!

Puuh, die Sommerpause hier auf dem Blog ist ungewollt länger als geplant geworden. Jetzt hat aber auch mich der Alltag wieder und so hauche ich auch hier etwas Leben ein. Heute aber noch nicht mit etwas genähtem, sondern einfach mit ein paar Bildern aus unserem Urlaub.
Wir haben uns diesen Sommer eine dreiwöchige Auszeit in Norwegen gegönnt. Völlig offline, was ich wahnsinnig genossen habe. Ich habe meine Uhr abgelegt und wir haben uns diese drei Wochen wirklich mit den Kindern durch diese atemberaubende Natur treiben lassen.
Ein Besuch bei Freunden in Norwegen stand am Anfang auf dem Programm - das war richtig schön, denn ich mag es in einem anderen Land auch das wahre Leben, neben dem Tourismus zu sehen. Und alte Freunde nach Jahren mal wieder zu sehen, ist sowieso eine riesen Freude.
Unsere Befürchtungen, dass es den Kindern mit der ganzen Fahrerei zuviel wird, waren völlig unbegründet. Sie haben die 2500 km in Norwegen (bzw. ganze 5000 km für den ganzen Urlaub)  wunderbar gemeistert und waren genauso entdeckungsfreudig durch das Land gefahren wie wir Großen.
Es war mein dritter Urlaub in Norwegen und schon bei meinem ersten Besuch vor Jahren hat mich die Natur dort wahnsinnig beeindruckt. Wenn man dort steht und diese unglaubliche Stille und Landschaft genießt, kommt man so richtig runter und wird total entschleunigt. 
Nach der ersten Woche haben wir viele Touristenattraktionen bewusst links liegen lassen, denn - das musste ich leider feststellen - der Tourismus hat hier in den letzten Jahren doch stark durch die vielen Kreuzfahrtschiffe zugelegt. Wir haben nach den Trollstigen und dem Geiranger Fjord daher eher die weniger besuchten Ecken gesucht und ganz viele neue tolle Ecken entdeckt.
Mein Großer hat im Urlaub die Leidenschaft fürs Fischen entdeckt und uns mit viel frischem Fisch versorgt. Die Kinder wollten nach den drei Wochen immer noch nicht Heim und haben ihr Herz definitiv an dieses Land verloren. Sie waren jeden Tag so völlig eins mit der Natur und nur draußen unterwegs.
Jeder Hügel, jeder Fels und jedes Gewässer wurde von ihnen mit Begeisterung erkundet. Übernachtet haben wir in Norwegen übrigens in sog. "Hytta"´s. Das sind kleine Holzhäuser - die es von ganz schlicht bis ganz luxuriös - überall zu mieten gibt. Wir haben vorab nichts gebucht und immer eine nette Hütte am Abend gefunden.
Und für alle die mich immer mit den Norwegen-Vorurteilen "konfrontieren":
Das Wetter - ja, das liebe Wetter. Das war ein Traum - in den drei Wochen hatten wir ganze zwei Mal einen Regentag. Ja, wir waren am Strand und ja, die Kinder haben viel gebadet. Und nein, wir hatten keine einzige Mücke gesehen. :-)
Das war ein wirklich klitzekleiner Ausschnitt, dessen was wir gesehen haben. Ich gestehe, ich habe diesmal sogar den Fotoapparat oft stecken lassen und die Zeit mit meiner Familie lieber so genossen.
Jetzt freue ich mich auf den Herbst hier und morgen zeige ich Euch wieder was Genähtes - denn vor dem Urlaub war ich ja noch fleißig gewesen!

Liebe Grüße
Eure Johy

Donnerstag, 17. August 2017

Der Herbst kann kommen - mein Lotta Skirt (Compagnie M - Blogtour)

Lange, sehr lange, zu lange ist es her, dass ich bei der Blogtour von Compagnie M bei Anna (Ars-fecit) das Paket gewonnen habe und es bei mir hatte. Hier hatte ich Euch davon berichtet. Leider konnte ich nicht, wie geplant, nach drei Wochen mein Nähergebnis zeigen.
Ein kleiner Unfall und daraus resultierender schmerzender rechter Arm machten das Nähen nahezu unmöglich. Infolge dessen haben sich auch im privaten Umfeld die Sachen angehäuft, die dann danach noch erledigt werden mussten. Aber jetzt, jetzt endlich kann ich Euch meinen Lottas Skirt zeigen.
Ganz eigennützig hatte ich mir damals einen Schnitt für mich ausgesucht. Ganz kurz, aber wirklich nur ganz kurz habe ich nach einem Mädchenschnitt gegriffen, aber meine Tochter hat diesen Sommer wirklich viele neue Kleider bekommen, so dass ich jetzt einfach mal dran war.
Bei der Größenwahl habe ich mich diesmal recht schwer getan. Eigentlich trage ich S, aber laut Martes Empfehlung habe ich einen gut sitzenden Rock mit dem Schnittmuster verglichen und kam dann auf M. Er sitzt bei mir relativ locker und ich glaube mir persönlich wäre eine S doch lieber gewesen.
Genäht habe ich den Rock aus einem tollen Leinenstoff - der jedoch nicht so stark knittert - den ich im Hollandurlaub gekauft habe. Die Taschen, die ja der Hingucker des Rocks sind, habe ich aus einem wundervollen Stoff von Cloud9 genäht. Für die Knöpfe, die eigentlich noch an die Taschen gehören, habe ich mich irgendwie noch nicht entscheiden können bzw. keine gefunden, die gut dazu passen.
Nachdem es Ende letzter Woche hier doch schon etwas kühler, regnerischer und einfach herbstlicher geworden ist, habe ich den Rock mal eher in der herbstlicher Variante für Euch fotografiert. Ich finde, so kann ich auch ins Büro - oder was meint Ihr?
Die Box Nr. 3 ist übrigens noch unterwegs und gerade auf dem Weg zu Doreen (orneedd). Vielleicht habt Ihr da auch Glück und könnt mitmachen. Ich finde die Aktion jedenfalls super und habe dadurch jede Menge neue Blogs kennen gelernt!

Ich genieße jetzt noch  mit den Kindern die letzten Ferienwochen und läute endgültig die jährliche Sommerpause im Blog ein. Ich brauche das "offline" um wieder Energie zu tanken.
Wir lesen uns wieder Mitte September und da habe ich schon einiges, was ich Euch dann zeigen kann!

Liebe Grüße
Eure Johy

Schnitt: Lotta Skirt von Compagnie M
Stoffe: graues Leinen aus Holland, Picture Pie von Cloud9 via Stoffbüro
Verlinkt zu: RUMS

Dienstag, 15. August 2017

Immer wieder gerne - Else als Shirt

Bevor ich endgültig in die Sommerpause abtauche, zeige ich Euch noch eins meiner diesjährigen Lieblings-Sommer-Shirts. Es gibt so Schnitte, die nähe ich immer wieder gerne und trage sie noch lieber.
So wie dieses T-Shirt, das ich mir schon Anfang den Sommers genäht habe. Den Stoff habe ich von Nosh*) und wollte mir daraus eigentlich ein Kleid nähen. Vielleicht mal so ein Wickeldings - aber da kam meine Tochter um die Ecke und das Ende der Geschichte habt ihr hier schon mal gelesen.
Aber, ja man glaubt es kaum, es war danach immer noch genug Stoff für mich und ein kleines Sommershirt übrig. Das hüpfte mein Herz ganz aufgeregt und ich suchte schnell im Kopf nach möglichen Schnitten. Und da war sie wieder die Else, meine treue Begleiterin.
Die Else in dieser Variante habe ich schon so unzählig genäht und ich mag sie alle. Und so hat auch diese Else mich bereits den ganzen Sommer begleitet und sehr viele Runden in der Waschmaschine gedreht. Man sieht es etwas an dem doch schon sehr ausgewaschenem Halsbeleg. Dabei sieht ihr auch die unglaubliche Nosh-Qualität dagegen. Genau deshalb mag ich diese Stoffe so gerne - die halten wirklich ewig, verblassen nicht und bleiben in Form.
Ja, und die Else - es sein mal soviel schon verraten. Es war nicht die letzte für diesen Sommer, aber die andere muss noch etwas auf ihren Einsatz und Fotos warten.
Und Punkte gehen doch auch immer, oder?

Liebe Grüße
Eure Johy

Schnitt: Else von Schneidernmeistern
Stoff: Pyry, Nude Rose-Black von Nosh (*co-operation with NOSH)

Dienstag, 25. Juli 2017

Kitty girl und der Jeansstapel

Wer meinen Blog schon länger liest, der weiß dass ich Upcycling liebe. Ich mag es, wenn Dinge eine zweite Chance bekommen und nicht immer gleich entsorgt oder weggeworfen werden. Eins der Materialien, die ich unheimlich gerne fürs Upcycling nutze sind alte Hosen, insbesondere Jeans.
Bisher haben sie haufenweise Verwendung in neuen Taschen (wie hier) oder Hosen (wie hier) gefunden. Und kürzlich - endlich sage ich mal - in einem Jeansrock. Ja, endlich, denn einen Jeansrock wollte ich meiner Madame schon lange mal nähen und das auch schon lange aus einer alten Jeans.
Als Schnitt für den Jeansrock habe ich "Kitty Girl" von der lieben Ingrid von b-Patterns verwendet. Eigentlich wollte ich ihren Rock "Kitty" für uns Große Girls nähen - aber Pläne sind ja dazu da sie zu ändern, oder? Um die Wahrheit zu sagen, es kam mir dieser blöde Unfall mit dem Arm dazwischen und der bereits zugeschnittene Rock für mich blieb mangels Unbeweglichkeit erstmal liegen.
Als ich wieder soweit war, den Arm halbwegs zu bewegen hatte Ingrid schon den Kinderrock gezaubert. Und irgendwie hatte ich totale Lust auf ein schönes schnelles Upcycling-Projekt und habe den Kinderrock vorgezogen.
Was soll ich sagen - ich finde es klasse, dass meine Tochter jetzt einen Rock aus meiner alten Jeans hat. Der Rock ist schnell genäht und dank der wirklich sehr ausführlichen und bebilderten Anleitung auch für Anfänger gut geeignet.
Das Ebook enthält unterschiedliche Taschenvarianten. Ich habe mich für aufgesetzte Taschen entschieden und noch eine Paspel dazwischen gefasst. Ich mag diese kleinen Farbtupfer, die dann für das Gewisse etwas sorgen.
Abgesteppt habe ich den Rock mit buntem Jeansgarn. Inzwischen habe ich mir dieses in mehreren Farben gekauft und ich den Effekt auf Jeans einfach sehr. Hinten auf den Rock kam noch ein kleiner Herzaufnäher aus SnapPap. Ganz einfach gestanzt und fertig!
Der Rock hat oben ein Bündchen, was meiner Tochter sehr gefällt. Einfach hochziehen und los - keine störenden Knöpfe oder fummeligen Reißverschlüsse. Den Saum habe ich mit einem Schrägband versäubert, so entstand noch innen ein extra Farbtupfer.
Der Rock wurde bei uns sofort auf bewegunstauglichkeit überprüft - Radfahren, Rennen, Springen und Radschlagen macht er problemlos mit. Was will man als Kind mehr?
Das Ebook "Kitti girl" findet ihr hier bei Ingrid im Shop - übrigens auch als Kombi mit dem Rock "Kitty" für uns große Mädels. Ich werde meine Kitty auch bald endlich zu Ende nähen und Euch dann zeigen. Davor lerne ich aber am Wochenende hoffentlich Ingrid mal persönlich kennen und darauf freue ich mich schon und auf paar andere bekannte und bisher unbekannte Gesichter!

Habt eine schöne Woche!
Eure Johy

Schnitt: Kitti girl von b-Patterns (Der Schnitt wurde mir für das Probenähen zur Verfügung gestellt)
Stoffe: alte Jeans

Donnerstag, 20. Juli 2017

Kirsten Kimono Tee oder was macht Ihr so mit Euren Reststücken?

Reste, Stoffreste genauer gesagt - was macht Frau denn damit? Sie werden immer mehr aber irgendwie kann man sich gerade bei so Streichelstoffen nicht von ihnen trennen. Und endlich habe ich eine Lösung dafür gefunden und was für eine. Eine bei der sogar ich zu neuen Oberteilen kommen.
Des Rätsels Lösung heißt Kimono Tee - hier habe ich Euch bereits meinen ersten Versuch gezeigt. Und heute folgen zwei weitere. Ja, zwei und zwar auch Resten von wunderschönen Nosh*-Stoffen. Den Anfang machen die Krebse - ja, den Stoff hatte ich für meine Kinder bestellt. Aber so ein halber Meter blieb noch übrig und harmonierte so perfekt zu dem Nosh-Flame, der hier ebenfalls noch übrig war. Was aus dem Rest wurde, zeige ich Euch bestimmt auch noch mal!
Ich kann Euch sagen, ich liebe dieses T-Shirt - ich habe es in unserem Urlaub so gerne getragen und jetzt wieder daheim erinnert es mich an diese wundervolle Zeit am Meer. Es ist so luftig und hat ein tolles Tragegefühl. Den Halsausschnitt habe ich bei dieser Version übrigens einfach nur umgebügelt und festgesteppt. Fertig.
Mein zweites Kimono Tee ist ebenfalls aus Reststücken von Nosh entstanden. Ich bin wirklich begeistert von der Qualität der Stoffe und so kann ich irgendwie nicht das kleinste Stückchen Stoff wegwerfen. Von diesem Oberteil ist noch einiges an Stoff übrig geblieben und so musste ich ihn einfach nochmal verwenden.
Nach der ersten Anprobe erschien mir der beige untere Bereich doch etwas "nackt", so dass ich spontan noch ein Blatt aus dem Lumo-Stoff appliziert habe. Und ja, ich gebe es zu - ich habe mich beim Nähen total dafür verflucht. Das Blatt ist doch recht filigran und hat mich einiges an Nerven gekostet.
Aber Ende gut - alles gut. Auch dieses Shirt mag ich ausgesprochen gerne und trage es sehr oft. Ich bin sehr froh, dass ich den Kimono Tee-Schnitt endlich mal ausprobiert habe. Die Shirts sind schnell genäht und sitzen wirklich gut. Für mich die perfekten Begleiter für den Alltag - ob privat oder ins Büro.
Jetzt bin ich am überlegen, welchen der vielen Schnitte die hier noch schlummern und nicht ausprobiert wurden, ich als nächstes angehe. Den perfekten Schnitt für Resteverwertung habe ich ja schon mal! Und was macht Ihr so mit Euren Stoffresten - aufheben, sofort verarbeiten oder vielleicht gar wegwerfen?
Und seht mir nach, wenn es hier im Blog derzeit etwas ruhiger zugeht. Mein Arm ist immer noch  nicht so 100prozentig einsatzfähig und gleichzeitig nähern sich die Sommerferien mit großen Schritten und last but not least - der Sommer ist dieses Jahr einfach so wunderbar. Das muss man doch genießen.

Habt es schön!

Eure Johy

Schnitt: Kirsten Kimono Tee von Maria Denmark (Freebook)
Stoff: Flame, RAPU Flamé, Jersey LUMO, Blue - Light Blue - alle von Nosh (co-operation with NOSH),

Dienstag, 4. Juli 2017

julika mini | Mini? Ja, mini!

Es gibt Schnitte die warten hier mal endlich genäht zu werden. Eins dieser Schnitte ist julika von Prülla. Ich habe schon ewig die geplottete Datei hier liegen und auch der Stoff ist eigentlich auch klar. Leider hatte ich vor den Pfingstferien einfach keine Zeit - dabei wäre so eine julika der perfekte Urlaubsbegleiter gewesen.
Ja, und da kam Danie auf einmal mit einer Version für die kleinen Damen - wie julika mini? Ja, genau für unsere kleinen Mädels. O.k., da musste ich jetzt endlich ran. Kaum aus dem Urlaub wieder da, habe ich schnell zugeschnitten und genäht.
Zum Glück kann ich nur sagen, denn kaum waren die Fotos fertig hatte ich einen blöden kleinen Zwischenfall und seit dem einen geprellten Arm, mit dem ich leider nicht nähen kann.
Aber zurück zu julika - ich kann Euch versichern, sie kommt bei Euren Mädels an. Und wie! Meine hat sich eine Version mit langen Beinen gewünscht und wir haben zusammen den Stoff ausgesucht. Ich gebe es zu, beim Zuschnitt hatte ich kurz bedenken, ob das nicht etwas zu Schlafanzugmäßig mit dem Stoff wird, aber meine Bedenken wurden schnell zerstreut.
Ich finde die julika so klasse, dass ich mir unbedingt endlich auch so eine nähen muss - naja, aus einem anderen Stoff natürlich. Sie sieht so gemütlich aus und dabei so lässig. Meine kleine Dame war jedenfalls sehr angetan und hatte auch bei den Fotos ihren Spaß.
Genäht habe ich Größe 110 - passt perfekt und entspricht auch der derzeitigen Kaufgröße. Statt der typischen julika Bändchen zum Binden hinten, habe ich einfach eine Knopfschlaufe genäht. Irgendwie ist mir das sicherer und so kann sie die julika auch selbst anziehen und zumachen.
Die julika mini gibt es ab sofort bei Danie im Shop - im übrigen auch als Kombipaket mit julika, für alle die wie ich sie auch noch nähen wollen.
Habt eine schöne Woche!

Liebe Grüße
Eure Johy

Schnitt: julika mini von Prülla (Der Schnitt wurde mir für das Designnähen zur Verfügung gestellt)
Stoff: gemusterter Biojersey aus Schweden, roter Biojersey von Albstoffe
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